Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Suchmaschinen­optimierung, auch „SEO“ abgekürzt (aus dem Englischen Search Engine Optimization), ist ein technischer, analytischer und kreativer Prozess, die Sichtbarkeit einer Website in den organischen Ergebnissen einer Suchmaschine zu verbessern. 

 

Google SuchmaschineDie Hauptfunktion von SEO ist es, mehr unbezahlten („organischen“) Traffic zu einer Seite zu bringen, der im optimalen Fall zu mehr Umsatz führt. SEO besteht aus zwei unterschiedlichen Arten der Optimierung. Zum einen gibt es die sogenannte „OnPage“-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Verbesserung, die man unmittelbar auf der eigenen Webseite umsetzen bzw. beeinflussen kann. Dazu zählt beispielsweise die Fokussierung der Webseite und deren Inhalte auf verschiedene Schlüsselwörter („Keywords“), die Optimierung für mobile Endgeräte, das Vermindern der Seitenladegeschwindigkeit oder das Anpassen verschiedener Meta-Elemente.

Alles was man nicht selbst an der Webseite beeinflussen oder verändern kann, fällt unter die Kategorie „OffPage“-Optimierung. Die bekannteste Maßnahme der OffPage-SEO ist der Aufbau von qualitativ wertvollen und nachhaltigen Verlinkungen von anderen Seiten – Backlinks genannt.  

Die Almaron GmbH & Co. KG betreut mehr als 500 Kunden im Bereich SEO. Das umfasst eine Vielzahl von On-, aber auch OffPage-Maßnahmen. Im Fokus steht die Optimierung auf die Suchmaschine „Google“, denn in Deutschland vertrauen über 90% der Bevölkerung auf die Ergebnisse, die Google ihnen anzeigt.

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Was sind die Ziele einer Suchmaschinen­optimierung?

Erklärtes Ziel von SEO-Maßnahmen ist die Verbesserung der Sichtbarkeit im Internet. Mehrere Studien haben herausgefunden, dass 99% aller organischen Klicks auf die ersten 10 Ergebnisse (also auf die 1. Seite) entfallen. Das heißt, dass grade einmal 1% der Nutzer sich die Mühe machen auf Seite 2 oder darüber hinaus zu klicken, um nach Informationen, Dienstleistern oder Firmen zu suchen.

Das Thema „SEO“ ist also nicht nur irgend ein Phänomen sondern eine Sache, die jeder Unternehmer fest im Businessplan verankern sollte. Denn: Je besser man im Internet gefunden wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Personen auf Ihre Webseite gelangen, sich überzeugen lassen und zu Kunden werden – und das ohne Geld für Anzeigen auszugeben!

Wie funktioniert SEO?

Wie eingangs bereits geschrieben, unterscheidet man zwei Typen der Suchmaschinen­optimierung. Entsprechend wird sowohl auf der Webseite, als auch abseits davon gearbeitet. Diese „Optimierungen“ orientieren sich an gewissen Rankingfaktoren, die von den Suchmaschinenbetreibern nicht offen kommuniziert werden, die man aber anhand von Analysen und Betrachtungen über einen längeren Zeitraum eingrenzen konnte bzw. kann. Im Verlauf des Artikels werden wir an verschiedenen Stellen Rankingfaktoren an- bzw. besprechen.

Fest steht, dass sowohl textlich und technische gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen, das wichtigste aber nie aus den Augen verloren werden darf – und das ist die Erfüllung der Suchintension! Suchmaschinen bewerten und gewichten also auch Nutzersignale und das Verhalten auf der eigenen Webseite.

Daher sollten Sie auch Themen wie das Aussehen Ihrer Seite (=Webdesign) nicht vergessen!

OnPage

Auf der eigenen Webseite kann oftmals mehr optimiert werden als man auf den ersten Blick glaubt. Eine Hauptaufgabe von SEO besteht darin den „Content“ (also Texte, Bilder, Videos, Infografiken, Checklisten, etc.) auf bestimmte Keywords zu optimieren. Doch mit einer rein textlichen Anpassung und Optimierung ist es nicht getan: Es gilt auch die richtigen technischen Voraussetzungen seiner Online-Präsenz zu schaffen!

Webseiten werden entweder statisch oder über ein dynamisches Content Management System (CMS) aufgesetzt und erstellt.

Während bei statische Webseiten für jedes Seiten-Element eine einzelne Datei auf den Server erstellt und keine Datenbank zwischengeschaltet werden muss, ist es beim CMS das genaue Gegenteil.

Content Management Systeme generieren dynamische Internetseiten auf Basis von Datenbanken. Das bedeutet, dass die Webseiten-Inhalte (z.B. Texte, Bilder, etc.) getrennt von technischen Elementen (Design/Layout, Skripten und Programmierung) aufbewahrt werden.

Bekannte Beispiele für CMS-Systeme sind WordPress, Joomla, TYPO3, Contao oder Drupal.

Neben diesen „klassischen“ Content Management Systemen gibt es auch Lösungen, die vor allem für für Anfänger und Einsteiger angenehmer und bedienfreundlicher gestaltet sind. Vertreter solcher „Baukastensysteme“ sind beispielsweise Wix, Jimdo oder Weebly. Inzwischen bieten auch viele Hosting-Anbieter wie 1&1, Strato oder Domainfactory eigene Homepage-Baukastensysteme an.

Diese „Komfort-Lösungen“ haben allerdings den Nachteil, dass der Funktions-, Bearbeitungs- und Entwicklungs-Umfang (teils deutlich) eingeschränkter ist.

Egal für welches System man sich entscheidet, können eine Vielzahl technischer Dinge verändert werden, um einer besseren Platzierung in Suchmaschinen zu erwirken. Es fängt bereits an der Wahl der richtigen Domain und URL an. Wenn Sie also z.B. ein Steuerberater aus Frankfurt sind, dann wäre www.Steuerberater-Frankfurt.de oder www.Steuerberatung-Frankfurt.de eine deutlich bessere Domain-Wahl als beispielsweise www.Mueller-Steuern.de .

Auch ein prägnanter und sinnvoller Seitentitel und eine Seitenbeschreibung müssen erstellt werden, denn diese beeinflussen wie Ihre Seite in den Suchergebnissen angezeigt wird. Der Titel und die Beschreibung einer Homepage sind Teil der sogenannten „Meta-Elemente“.

OffPage

Google Suchmaschinenoptimierung SEO

Abseits Ihrer Online-Präsenz können Sie auch für ein besseres Suchmaschinen-Ranking sorgen. Die bekannteste Art ist der Backlink-Aufbau. Dabei sorgen Sie dafür, dass andere Webseiten auf Ihre Homepage verweisen. Diese Backlinks sollten allerdings nicht von irgendwelchen Seiten, sondern von seriösen kommen, die einen gewissen Bekanntheitsgrad und Qualität aufweisen.

Wir verdeutlichen Ihnen es anhand eines Beispiels: Sie sind Buchautor und haben einen spannenden Kriminalroman geschrieben. Ihre lokale Zeitung berichtet über das Buch und empfiehlt es den Lesern. Das ist schön, aber spricht in der Regel nur eine kleine Zielgruppe an. Aber wäre es nicht schöner, wenn der SPIEGEL, die ZEIT oder die Süddeutsche mit Ihnen ein Interview führen und darüber berichten würde?

Im Optimalfall sorgen Sie also dafür, dass eben solche „starken“ Webseiten auf Ihre Webseite und/oder Ihren Content verweisen würden. Je mehr Backlinks Sie erhalten, desto höher wird die Reputation von Ihnen und Ihrer Webseite. Das sind gute und wichtige Signale für Suchmaschinen.

Alles verstanden? Interesse geweckt?

Sie haben nun einen guten Einstieg in das Thema "SEO" bekommen. Sie möchten noch mehr wissen? Im zweiten Teil unserer Artikelreihe erklären wir Ihnen wie lange eine Suchmaschinen­optimierung braucht, um zu wirken und was SEO kostet.

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